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Vergleichen Sie, wie viel Strom Ihre Klimaanlage an einem Sommertag braucht und wie viel ein 600- oder 800-Watt-Balkonkraftwerk liefert – und was Sie damit sparen.
Solarstrom deckt rechnerisch
100 %
des Tagesbedarfs Ihrer Klimaanlage
Über den Tag gerechnet liefert Ihr Balkonkraftwerk mehr Strom, als die Klimaanlage braucht. Abends und nachts kommt der Strom trotzdem aus dem Netz.
Ersparnis pro Sommer
28 €
77 kWh Solarstrom für die Klimaanlage
Weniger CO₂ pro Sommer
26 kg
Strommix 2025: 344 g/kWh (UBA)
800 Watt ist seit 2024 die erlaubte Obergrenze für neue Geräte.
Voreinstellung: BDEW-Durchschnitt 2026 (37,0 ct/kWh). Nutzung wie im Stromkosten-Check: 40 Sommertage × 5 Stunden – anpassen.
Tagesbilanz: Wie viel davon zeitgleich genutzt wird, hängt davon ab, wann Ihre Anlage läuft. Die zeitgleiche Nutzung ist nicht berechnet, es gibt keine Garantie für netzstromfreien Betrieb.
Je effizienter das Gerät, desto mehr trägt der Solarstrom. Der Vergleicher zeigt passende Split-Geräte mit Gesamtkosten inklusive Montage.
Bedarf der Klimaanlage. Kühlleistung ÷ SEER × Betriebsstunden pro Tag – wie im Stromkosten-Check. Beispiel: 2.500 W ÷ 6,5 × 5 h = 1,9 kWh. SEER-Klassen nach EU-Verordnung 626/2011 (öffnet in neuem Tab).
Solarertrag. Wechselrichterleistung × Volllaststunden je Sommertag nach PVGIS (Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission) (öffnet in neuem Tab): 4,1 Stunden (Juni bis August, Süd, 35° Neigung, Mittel für Deutschland-Mitte; Kassel 4,0, Erfurt 4,1). Senkrechte Montage rund 30 % weniger: 665 statt 950 Volllaststunden pro Jahr (Umweltbundesamt: Steckersolargeräte (öffnet in neuem Tab)).
Einordnung. Ein Modul mit 400 Watt peak erzeugt bei optimaler Südausrichtung rund 400 kWh im Jahr (Verbraucherzentrale (öffnet in neuem Tab)). Erlaubt: Wechselrichter bis 800 Watt, Module bis 2.000 Watt peak.
Deckung. Tagesbilanz: Solarertrag ÷ Bedarf, höchstens 100 %. Zeitgleiche Nutzung ist nicht berechnet – ohne Speicher nutzt ein Haushalt im Schnitt rund 45 % des Solarstroms direkt (Umweltbundesamt (öffnet in neuem Tab)).
Nutzung. Sommertage (ab 25 °C) nach DWD-Klimaatlas (öffnet in neuem Tab), hier das Deutschland-Mittel 1991–2020 (40 Tage), 5 Betriebsstunden pro Tag (Modellannahme) – wie im Stromkosten- und Spar-Check.
Ersparnis und CO₂. Gedeckter Verbrauch × Strompreis (37 ct/kWh, BDEW-Strompreisanalyse (öffnet in neuem Tab) Aug. 2026) bzw. × 344 g CO₂/kWh (Umweltbundesamt, Strommix 2025 (öffnet in neuem Tab)). Zur Effizienz mobiler Geräte: test.de, Mai 2026 (öffnet in neuem Tab).
Teilweise. Tagsüber kann ein 800-Watt-Balkonkraftwerk den Strombedarf einer effizienten Split-Klimaanlage rechnerisch decken. Abends und nachts liefert es keinen Strom – dann kommt er aus dem Netz, sofern kein Speicher vorhanden ist.
Laut Verbraucherzentrale erzeugt ein Modul mit 400 Watt peak bei optimaler Südausrichtung rund 400 kWh im Jahr. Senkrecht am Balkon montiert sind es nach Umweltbundesamt rund 30 % weniger.
Seit 2024 sind Wechselrichter bis 800 Watt und Module bis 2.000 Watt peak erlaubt.
Rechnerisch ja, aber mobile Geräte brauchen für dieselbe Kühlung deutlich mehr Strom. Nach Berechnungen von Stiftung Warentest (2026) war die Effizienz mobiler Monoblock-Geräte bis zu siebenmal geringer als die fest installierter Geräte.
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