Was verbraucht Ihre Klimaanlage wirklich? So messen Sie nach
Warum es sich lohnt, selbst zu messen
Was ein Klimagerät verbraucht, hängt stark von Gerät, Raum und Wetter ab. Mobile Klimageräte ziehen laut TÜV-Verband, dem Dachverband der Technischen Überwachungsvereine, je nach Modell zwischen 700 und über 2.000 Watt Dauerleistung. Die Angaben auf dem Energielabel entstehen unter genormten Prüfbedingungen. Wie lange Ihr Gerät an heißen Tagen läuft, wie gut Ihr Fenster abgedichtet ist und wie warm Ihr Raum wird, zeigt erst eine Messung.
Die Verbraucherzentrale rät deshalb ausdrücklich, bei mobilen Monoblock-Geräten ein Strommessgerät zu verwenden, um Stromverbrauch und Betriebskosten zu erfassen.
Unsere Einschätzung: Eine Messung lohnt sich vor allem, wenn Sie wissen möchten, was Ihr mobiles Gerät pro Sommer kostet, oder wenn Sie überlegen, auf eine Split-Anlage umzusteigen.
Was sich wie messen lässt
| Gerät | Mit Messstecker? | Was sonst hilft |
|---|---|---|
| Mobiles Monoblock-Gerät | Ja, wenn die Anleitung es nicht ausschließt (siehe „Sicherheit zuerst“) | Stromzähler ablesen; App des Herstellers, falls vorhanden |
| Mobile Split-Klimaanlage mit Netzstecker | Nur, wenn die Anleitung es nicht ausschließt; im Zweifel beim Hersteller nachfragen | Stromzähler ablesen; App des Herstellers, falls vorhanden |
| Fest installierte Split-Anlage | Nur, wenn die Anlage einen Netzstecker hat (steht in den Montageunterlagen) | App des Herstellers, Stromzähler, Messung durch eine Elektrofachkraft |
Mobiles Monoblock-Gerät
Mit Messstecker? Ja, wenn die Anleitung es nicht ausschließt (siehe „Sicherheit zuerst“)
Was sonst hilft: Stromzähler ablesen; App des Herstellers, falls vorhanden
Mobile Split-Klimaanlage mit Netzstecker
Mit Messstecker? Nur, wenn die Anleitung es nicht ausschließt; im Zweifel beim Hersteller nachfragen
Was sonst hilft: Stromzähler ablesen; App des Herstellers, falls vorhanden
Fest installierte Split-Anlage
Mit Messstecker? Nur, wenn die Anlage einen Netzstecker hat (steht in den Montageunterlagen)
Was sonst hilft: App des Herstellers, Stromzähler, Messung durch eine Elektrofachkraft
Ein Messstecker erfasst nur Geräte mit Stecker, fest installierte Geräte bleiben außen vor. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Split-Anlagen werden laut Verbraucherzentrale meist fest installiert. Ob Ihre Anlage einen Netzstecker hat, steht in den Montageunterlagen oder weiß Ihr Fachbetrieb.
Sicherheit zuerst
Ein Klimagerät zieht über Stunden viel Strom. Der TÜV-Verband warnt: Überlastete Mehrfachsteckdosen, zu schwache Verlängerungskabel oder mangelhafte Stecker sind eine ernsthafte Brandgefahr. Mobile Geräte sollten möglichst direkt an einer fest installierten Steckdose laufen. Werden Stecker oder Kabel im Betrieb warm, ist das ein deutliches Warnsignal.
Auch die Hersteller machen klare Vorgaben. Midea schreibt für ein mobiles Gerät, dass kein Verlängerungskabel verwendet und die Steckdose nicht zugleich für andere Geräte genutzt werden soll. Für die PortaSplit verlangt Midea den direkten Anschluss an eine Steckdose, ohne Verlängerungskabel, Verteiler oder Mehrfachsteckdose. De'Longhi rät bei einem Pinguino-Modell, Verlängerungen zu vermeiden.
Was das für den Messstecker heißt: Ein Messstecker ist kein Verlängerungskabel, sitzt aber ebenfalls zwischen Gerät und Wand. Unsere Empfehlung:
- Anleitung lesen. Verlangt der Hersteller ausdrücklich den direkten Anschluss oder schließt er Adapter aus, fragen Sie vor dem Messen beim Hersteller nach. Rät er ab oder antwortet er nicht, messen Sie nicht mit einem Messstecker. Nutzen Sie stattdessen den Stromzähler (siehe unten).
- Leistung vergleichen. Auf dem Typenschild oder in der Anleitung Ihres Klimageräts steht die Leistungsaufnahme in Watt oder die Stromaufnahme in Ampere. Nehmen Sie den höchsten angegebenen Wert. Midea nennt für die PortaSplit zum Beispiel 1.500 Watt und 7 Ampere. Der Messstecker muss mehr aushalten.
- Auf die Lastart achten. Manche Hersteller nennen die Höchstlast nur für einfache Verbraucher wie Heizgeräte. Shelly etwa gibt bei einem Modell 2.500 Watt ausdrücklich nur für ohmsche Lasten an. Ein Klimagerät hat einen Verdichter mit Motor. Fehlt eine Angabe dazu, fragen Sie beim Hersteller des Messsteckers nach.
- Direkt in die Wandsteckdose. Nie in eine Mehrfachsteckdose oder Kabeltrommel.
- Regelmäßig kontrollieren. Prüfen Sie während der ganzen Messung immer wieder, ob Messstecker, Netzstecker oder Kabel warm werden, besonders nach mehreren Stunden Betrieb an heißen Tagen. Werden sie warm, schalten Sie das Klimagerät aus und ziehen Sie den Stecker. Ein warmer Stecker ist laut TÜV-Verband ein deutliches Warnsignal. Unsere Empfehlung: Lassen Sie das Gerät mit Messstecker nicht laufen, während Sie außer Haus sind.
- Messen, nicht schalten. Schalten Sie das Klimagerät am Gerät selbst ein und aus, nicht über einen smarten Stecker, solange die Anleitung Ihres Klimageräts das nicht ausdrücklich vorsieht.
Die Messgeräte im Überblick
- Strommessgerät mit Display: Es kommt zwischen Steckdose und Stecker. Viele Modelle rechnen nach Eingabe des Strompreises direkt in Euro um, schreibt die Verbraucherzentrale. Eine App brauchen Sie nicht.
- Smarter Zwischenstecker (WLAN oder Funk): Er zeigt aktuellen und bisherigen Verbrauch in einer App, so die Verbraucherzentrale. Praktisch, um mehrere Tage aufzuzeichnen. Dafür verbinden Sie ihn mit Ihrem Heimnetz – worauf Sie dabei achten sollten, steht weiter unten.
- Smart Meter: Ist bei Ihnen ein digitaler Stromzähler mit Kommunikationseinheit eingebaut, können Sie den Verbrauch des ganzen Haushalts laut Verbraucherzentrale über ein Online-Portal oder eine App verfolgen. Das Klimagerät sehen Sie dort nicht einzeln.
- Messfunktion im Sicherungskasten: Einige moderne Sicherungskästen messen laut Verbraucherzentrale einzelne Stromkreise. Unser Hinweis: Arbeiten im Sicherungskasten sind nichts für Laien. Lassen Sie eine Nachrüstung von einer Elektrofachkraft ausführen.
- App des Klimageräts: Manche Hersteller zeigen den Verbrauch in ihrer App. Daikin etwa bewirbt für seine App Onecta Verbrauchsgrafiken und schreibt, dass der Funktionsumfang vom Gerätetyp abhängt. Ob Ihre App misst oder schätzt, steht in der Anleitung oder beim Hersteller.
Die Stiftung Warentest hat 2022 insgesamt 15 Strommessgeräte getestet. Der Test ist schon älter; wir übernehmen daraus nur die Messtipps.
Messgerät kostenlos leihen
Sie müssen kein Gerät kaufen. Mehrere Verbraucherzentralen verleihen Strommessgeräte, zum Beispiel:
- Nordrhein-Westfalen: in den Beratungsstellen kostenfrei.
- Rheinland-Pfalz: kostenlos nach Anmeldung im Rahmen einer persönlichen Energieberatung, in der Regel für eine Woche, höchstens zwei Wochen.
- Hamburg: kostenlos im Infozentrum, gegen 10 Euro Pfand und mit Personalausweis.
- Schleswig-Holstein: in fünf Beratungsstellen, mit Kopie des Personalausweises und 20 Euro Pfand.
Fragen Sie bei der Verbraucherzentrale in Ihrem Bundesland nach. Die Bedingungen unterscheiden sich. In Rheinland-Pfalz können Sie die Messwerte zum Beispiel im Gespräch mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale bewerten lassen.
So messen Sie richtig
- Strompreis eingeben. Tragen Sie Ihren Arbeitspreis in Cent je Kilowattstunde ein, er steht auf Ihrer Stromrechnung. Die Stiftung Warentest rät, den Preis im Gerät zu speichern.
- Gerät vorlaufen lassen. Schalten Sie das Klimagerät einige Minuten vor Messbeginn ein. Viele Elektrogeräte brauchen laut Stiftung Warentest kurz nach dem Einschalten mehr Strom. Bei einer Messung über mehrere Tage fällt das kaum ins Gewicht.
- Lange genug messen. Bei Geräten, deren Verbrauch schwankt, rät die Stiftung Warentest zu etwa einer Woche. Ein Klimagerät regelt je nach Hitze hoch und runter. Unsere Empfehlung: mehrere Tage, darunter mindestens ein richtig heißer.
- Notizen machen. Schreiben Sie auf, wie viele Stunden das Gerät lief, welche Temperatur eingestellt war und wie heiß es draußen war. So verstehen Sie Ihren Wert später besser.
- Kilowattstunden ablesen. Entscheidend ist der Verbrauch in Kilowattstunden (kWh), nicht die Momentanleistung in Watt.
Vom Messwert zum Euro-Betrag
Die Formel: Verbrauch in kWh × Ihr Arbeitspreis in Euro je kWh = Kosten.
Rechenbeispiel (angenommene Werte): Das Messgerät zeigt nach 5 Stunden Betrieb 5 kWh. Das entspricht im Mittel 1.000 Watt und liegt in dem Bereich, den der TÜV-Verband nennt. Wir rechnen mit 37,0 Cent je kWh. Das ist der durchschnittliche Haushaltsstrompreis 2026 laut Strompreisanalyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vom August 2026. Diese fünf Betriebsstunden kosten dann 5 × 0,37 Euro = 1,85 Euro. Für Ihre eigene Rechnung nehmen Sie den Arbeitspreis aus Ihrem Vertrag.
Hochrechnen: Teilen Sie die gemessenen kWh durch die Zahl der Messtage und nehmen Sie das Ergebnis mit der Zahl der Tage mal, an denen Sie im Jahr kühlen. Das ist eine grobe Schätzung, denn kein Sommer gleicht dem anderen.
Mit dem Energielabel vergleichen: Auf dem Label eines mobilen Geräts steht kein Jahresverbrauch, sondern der Verbrauch in kWh pro 60 Minuten. Das regelt die EU-Verordnung Nr. 626/2011. Liegt Ihr Wert pro Betriebsstunde deutlich darüber, kann das an Hitze, einem langen Abluftschlauch oder einem undichten Fenster liegen. Tipps dazu stehen in „Mobile Klimageräte richtig nutzen“.
Zum Vergleich: Was dieselbe Kühlung mit einer Split-Anlage ungefähr kosten würde, schätzt der Stromkosten-Check. Wie der Verbrauch zustande kommt und was EER und SEER bedeuten, erklärt der Ratgeber „Stromverbrauch einer Klimaanlage“.
Smarte Zwischenstecker: worauf Sie achten sollten
Ein smarter Stecker ist ein vernetztes Gerät in Ihrer Wohnung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät bei Smart-Home-Geräten unter anderem:
- Updates: Fragen Sie vor dem Kauf, ob und wie lange der Hersteller Sicherheitsupdates liefert. Geräte ohne Updates sind laut BSI ein Sicherheitsrisiko.
- Verschlüsselung: Das Gerät sollte verschlüsselt kommunizieren.
- Lokale Steuerung: Prüfen Sie, ob das Gerät auch nur im Heimnetz funktioniert, ohne Internet.
- Einrichtung: ein eigenes, individuelles Passwort setzen und automatische Updates einschalten. Am besten binden Sie Smart-Home-Geräte in ein eigenes WLAN ein. Nutzen Sie dafür das Gäste-WLAN, dann nur für diese Geräte und ohne die Zugangsdaten an Gäste weiterzugeben.
Dazu kommen die Punkte aus dem Abschnitt „Sicherheit zuerst“. Last und Lastart müssen zu Ihrem Klimagerät passen. Der Stecker muss für den Raum zugelassen sein, in dem er steckt. Und er sollte den Verbrauch in kWh für einen Zeitraum anzeigen.
Mehr zur smarten Steuerung der Klimaanlage selbst steht in „Klimaanlage im Smart Home“.
Beispiele: Zwischenstecker mit Messfunktion
Brauchen Sie überhaupt einen smarten Stecker? Für eine einzelne Messung reicht ein einfaches Strommessgerät mit Display. Sie können es kostenlos bei der Verbraucherzentrale leihen.
Die Beispiele zeigen Stecker mit Messfunktion. Sie sind keine Bestätigung, dass ein Stecker zu Ihrem Klimagerät passt. Das klären Sie mit der Anleitung Ihres Klimageräts und den Angaben des Steckerherstellers (siehe „Sicherheit zuerst“). Keiner der beiden Hersteller nennt einen Höchstwert für Geräte mit Verdichter.
Alphabetisch sortiert. Alle Angaben laut Hersteller, Stand 28.09.2026.
FRITZ!Smart Energy 200
Last: bis 2.300 W; zu Lastarten oder Geräten mit Verdichter macht der Hersteller keine Angabe
Messung: Verbrauch je 15 Minuten, Tag, Monat und Jahr in kWh; Messgenauigkeit ±2 % ab 5 W
Steuerung: Funk über DECT, den Funkstandard schnurloser Telefone, mit einer FRITZ!Box mit DECT-Basis im Heimnetz; Internet nur für den Zugriff von unterwegs nötig
Hinweis: nicht für Nass- und Feuchträume, Umgebungstemperatur 0 bis 40 °C; setzt eine passende FRITZ!Box voraus
Shelly Plug S MTR Gen3
Last: bis 12 A; 2.500 W gibt der Hersteller nur für ohmsche Lasten an. Klimaanlagen nennt er als Beispiel für induktive Lasten, einen Höchstwert dafür aber nicht
Messung: Leistung und Energieverbrauch
Steuerung: WLAN mit eigener Weboberfläche, funktioniert laut Hersteller eigenständig im lokalen WLAN; unterstützt Matter, einen herstellerübergreifenden Smart-Home-Standard
Fest installierte Split-Anlage: So kommen Sie an Ihren Verbrauch
- App des Herstellers: Viele Split-Geräte lassen sich per App steuern. Ob und wie genau sie den Verbrauch anzeigt, hängt vom Gerät ab. Welche Hersteller eine App anbieten, zeigt „Klimaanlage im Smart Home“.
- Smart Meter: Mit einem digitalen Stromzähler mit Kommunikationseinheit sehen Sie den Haushaltsverbrauch im Verlauf. Schalten Sie die Anlage bewusst an und aus, erkennen Sie ihren Anteil.
- Zähler ablesen: Ohne Smart Meter lesen Sie den Zähler vor und nach einigen Stunden Betrieb ab. Unsere Einschätzung: Das ist ungenau, weil gleichzeitig Kühlschrank und andere Geräte laufen. Für eine grobe Größenordnung reicht es.
- Messung im Sicherungskasten: Ein eigener Zähler für den Stromkreis der Klimaanlage misst genau. Unser Hinweis: Lassen Sie ihn von einer Elektrofachkraft einbauen.
Für eine Schätzung ohne Messung genügen Kühlleistung, SEER und Laufzeit: Der Stromkosten-Check rechnet das für Sie aus.
Häufige Fragen
Mit einem Strommessgerät zwischen Wandsteckdose und Netzstecker, wenn die Anleitung Ihres Geräts das nicht ausschließt. Messen Sie mehrere Tage und lesen Sie den Verbrauch in Kilowattstunden ab.
Meist nicht, weil Split-Anlagen laut Verbraucherzentrale meist fest installiert werden. Nutzen Sie die App des Herstellers, den Stromzähler oder lassen Sie eine Elektrofachkraft einen Zähler für den Stromkreis einbauen.
Mehrere Verbraucherzentralen verleihen Strommessgeräte kostenlos, teils gegen Pfand. Fragen Sie bei der Verbraucherzentrale in Ihrem Bundesland nach.
Besser nicht. Der TÜV-Verband empfiehlt, mobile Klimageräte möglichst direkt an einer fest installierten Steckdose zu betreiben. Mehrfachsteckdosen und Kabeltrommeln können bei hoher Dauerlast überhitzen. Manche Hersteller schließen Mehrfachsteckdosen in der Anleitung ausdrücklich aus.
Verbrauch in Kilowattstunden (kWh) mal Arbeitspreis in Euro je kWh. Den Arbeitspreis finden Sie auf Ihrer Stromrechnung.
Quellen
- TÜV-Verband, Pressemitteilung „Sicher durch die Hitze: Was Verbraucher bei mobilen Klimageräten beachten sollten“, 24.06.2026 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Verbraucherzentrale, „Klimaanlage installieren: Was ist zu beachten?“, Stand 04.08.2026 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Verbraucherzentrale Bundesverband, Energieberatung der Verbraucherzentrale, „Stromverbrauch messen“, 24.04.2026 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, „Verleih Strommessgeräte“ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Verbraucherzentrale Hamburg, „Verleih von Strommessgeräten“ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, „Messgeräte für Stromkosten leihen“ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Stiftung Warentest, „Strommessgeräte im Test: Worauf es beim Messen ankommt“, 16.11.2022, aktualisiert 04.01.2023 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, „Smarthome – den Wohnraum sicher vernetzen“, Stand 27.02.2025 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- BDEW, „BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026“, 21.08.2026 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Verordnung (EU) Nr. 626/2011 zur Energieverbrauchskennzeichnung von Luftkonditionierern (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 24. September 2026)
- Midea, Bedienungsanleitung mobiles Klimagerät MPPB-14CRN7 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Midea, Handbuch PortaSplit (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- De'Longhi, Bedienungsanleitung Pinguino Wasser-Luft-Klimagerät (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Daikin Deutschland, „Onecta App“ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- FRITZ!, „FRITZ!Smart Energy 200 – Technische Daten“ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
- Shelly, Knowledge Base „Shelly Plug S MTR Gen3“ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 28. September 2026)
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