Klimaanlagen-Glossar: Die wichtigsten Begriffe einfach erklärt

    Ein aufgeschlagenes Buch in Nachtblau mit eisblauen Seiten. Aus dem Buch steigen drei schlichte Symbole auf: eine Schneeflocke, ein kleines Energielabel mit Balken und eine Schallwelle.
    Von SEER bis Zieltemperatur: Die Fachbegriffe rund um Klimaanlagen, kurz erklärt.

    So nutzen Sie dieses Glossar

    Die Begriffe sind alphabetisch sortiert. Wo es einen vertiefenden Ratgeber gibt, finden Sie das Kürzel in Klammern. Viele Angaben finden Sie auf dem EU-Energielabel oder im Produktdatenblatt. Im KühlerKopf-Vergleicher können Sie Geräte genau nach diesen Werten filtern.

    Zwei Hinweise vorab: Die hier genannten Label-Regeln gelten für netzbetriebene Geräte bis 12 kW Kühlleistung. Das legt die EU-Verordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung von Luftkonditionierern fest (Delegierte Verordnung (EU) Nr. 626/2011). Und: Werte, die KühlerKopf selbst festgelegt hat, sind als KühlerKopf-Annahme gekennzeichnet.

    Begriffe von A bis Z

    Auslegungslast (Pdesignc)

    Die Auslegungslast ist die Kühllast, für die der Hersteller das Gerät ausgelegt hat. Sie steht auf dem Energielabel von Split-Geräten in kW. Laut EU-Verordnung 626/2011 entspricht sie der angegebenen Kühlleistung bei der festgelegten Auslegungs-Außentemperatur. Für den Laien gilt: Sie ist die Leistung, auf die sich der SEER-Wert bezieht.

    Außengerät und Innengerät

    Eine Split-Klimaanlage besteht aus zwei Teilen. Im Außengerät sitzt der Verdichter, der die Wärme nach draußen abgibt. Das Innengerät hängt im Raum und bläst die gekühlte Luft aus (Umweltbundesamt). Weil der Verdichter außen arbeitet, ist das Außengerät auch für Nachbarn hörbar; Stiftung Warentest rät, das bei der Wahl des Standorts zu bedenken (R-3).

    BTU

    BTU steht für British Thermal Unit, eine nicht-metrische Energieeinheit. Bei Klimageräten ist meist BTU pro Stunde (BTU/h) gemeint, also eine Leistung. Physikalische Umrechnung auf Basis des US-Normeninstituts NIST: 1 BTU/h entspricht 0,293 W, also 1 kW ≈ 3.412 BTU/h. Ein Gerät mit 9.000 BTU/h hat damit rund 2,6 kW, eines mit 12.000 BTU/h rund 3,5 kW.

    COP

    COP steht für Coefficient of Performance, auf Deutsch Leistungszahl im Heizbetrieb. Nach EU-Verordnung 626/2011 ist das die Heizleistung geteilt durch die dafür nötige elektrische Leistung, gemessen unter festen Normbedingungen. Ein COP von 4 bedeutet: 4 kW Wärme aus 1 kW Strom, aber nur in diesem einen Messpunkt. Für das ganze Jahr aussagekräftiger ist der SCOP.

    dB(A)

    Dezibel (dB) ist die Maßeinheit für Pegel wie Lautstärke. Das „A“ steht für eine Frequenzbewertung, die das menschliche Gehör nachbildet (Umweltbundesamt). Die Skala ist logarithmisch: 3 dB mehr bedeuten bereits eine Verdopplung der Schallintensität. Kleine Zahlenunterschiede sind also größer, als sie wirken.

    EER

    EER steht für Energy Efficiency Ratio. Es ist die Kühlleistung geteilt durch die elektrische Leistungsaufnahme im Kühlbetrieb, gemessen in einem einzigen Normbetriebspunkt (EU-Verordnung 626/2011). Bei mobilen Einkanal- und Zweikanalgeräten beruht die Energieeffizienzklasse auf dem EER. Split-Geräte werden dagegen nach dem SEER eingestuft.

    Einkanalgerät und Zweikanalgerät

    Das sind die amtlichen Namen für mobile Monoblock-Geräte mit einem oder zwei Schläuchen. Beim Einkanalgerät wird die Luft zum Abführen der Wärme aus dem Raum angesaugt und nach draußen geblasen. Beim Zweikanalgerät kommt sie über einen Schlauch von draußen und geht über einen zweiten wieder hinaus (EU-Verordnung 626/2011). Die Verbraucherzentrale nennt Zweischlauch-Geräte in der Regel effizienter; Einschlauch-Geräte erzeugen einen Unterdruck, durch den warme Luft nachströmt (A-5).

    Energielabel

    Das EU-Energielabel zeigt die Energieeffizienzklasse eines Geräts. Die beste Klasse bei Klimageräten ist A+++ (Umweltbundesamt). Bei Split-Geräten nennt es unter anderem SEER, SCOP, Auslegungslast, Jahresstromverbrauch und den Schallleistungspegel für Innen- und Außengerät (EU-Verordnung 626/2011). Eine Übersicht finden Sie in der Tabelle unten.

    EPREL

    EPREL ist die Europäische Produktdatenbank für die Energieverbrauchskennzeichnung. Die EU-Kommission betreibt sie. Dort können Sie Modelle nach Marke, Name oder Registriernummer suchen und das Label sowie das Produktdatenblatt abrufen (Europäische Kommission). Das Umweltbundesamt empfiehlt die Datenbank, um Effizienz und Lautstärke zu prüfen.

    F-Gase und Kältemittel

    Das Kältemittel ist der Stoff, der im geschlossenen Kreislauf der Klimaanlage Wärme aufnimmt und wieder abgibt. Viele Kältemittel gehören zu den fluorierten Treibhausgasen, kurz F-Gase. Sie sind durch die F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 geregelt. Entweicht Kältemittel, trägt das zum Klimawandel bei; darauf müssen Hersteller im Datenblatt hinweisen (EU-Verordnung 626/2011). Die Detailregeln erklären wir in B-4.

    GWP (Treibhauspotenzial)

    Der GWP-Wert gibt an, wie stark ein Gas im Vergleich zu CO₂ zur Erderwärmung beiträgt. Die F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 bezieht ihn auf ein Kilogramm Gas und einen Zeitraum von 100 Jahren. Ein GWP von 675 heißt also: 1 kg dieses Gases wirkt über 100 Jahre so stark wie 675 kg CO₂. Je niedriger, desto besser.

    Heizfunktion und Luft-Luft-Wärmepumpe

    Viele Split-Klimaanlagen können auch heizen. Sie holen dann Wärme aus der Außenluft und geben sie an die Raumluft ab, wie eine Wärmepumpe. Voraussetzung ist laut ADAC ein umkehrbarer (reversibler) Kältemittelkreislauf. Man spricht deshalb auch von einer Luft-Luft-Wärmepumpe. Gefördert werden kann nur das Heizen, nicht das Kühlen (KfW-Zuschuss Nr. 458). Mehr dazu in K-1 und K-2.

    Innengerät

    Siehe „Außengerät und Innengerät“.

    Inverter

    Ein Inverter regelt die Drehzahl des Verdichters stufenlos. Das Gerät kann so seine Leistung an den Bedarf anpassen, statt immer wieder ganz an- und auszuschalten. Das Umweltbundesamt nennt drehzahlgeregelte Antriebe für Verdichter und Ventilatoren als einen Weg zu besserer Energieeffizienz.

    Kältemittelleitung

    Die Kältemittelleitungen verbinden Außen- und Innengerät. Durch sie fließt das Kältemittel im Kreislauf. Stiftung Warentest rät, die Leitung zwischen Außen- und Innenteil möglichst kurz zu halten. Das Verbinden der Leitungen ist ein Eingriff in den Kältemittelkreislauf und Sache eines zertifizierten Fachbetriebs.

    Kernbohrung und Wanddurchführung

    Für eine Split-Anlage muss die Außenwand durchbohrt werden. Durch dieses Loch, die Wanddurchführung, laufen Kältemittelleitungen, Stromkabel und die Kondensatleitung. Laut Verbraucherzentrale beträgt der Durchmesser nur wenige Zentimeter. In Mietwohnungen und Eigentumsanlagen braucht es dafür meist eine Zustimmung (R-1, R-2).

    Kondensat und Kondensatpumpe

    Beim Kühlen entfeuchtet eine Klimaanlage nebenbei die Raumluft. Das dabei entstehende Wasser heißt Kondensat. Bei fest installierten Split-Geräten wird es in der Regel über eine Kondensatleitung abgeführt, die nicht verstopfen darf (Verbraucherzentrale). Kann das Wasser nicht mit Gefälle abfließen, wird es mit einer kleinen Kondensatpumpe weggefördert.

    Kühllast

    Die Kühllast ist die Wärmemenge, die aus einem Raum abgeführt werden muss, damit er angenehm kühl bleibt. Stiftung Warentest nennt als grobe Faustformel: Raumvolumen in Kubikmetern mal 30 ergibt die nötige Kühlleistung in Watt. Bei 2,50 m Deckenhöhe sind das 75 W pro Quadratmeter; diesen Grundwert nutzt KühlerKopf. Dazu kommen KühlerKopf-Zuschläge (KühlerKopf-Annahme): Dachgeschoss ×1,25, große Südfenster ×1,15, Altbau oder hohe Decken ab ca. 3 m ×1,20. Beispiel: 20 m² × 75 W = 1,5 kW, im Dachgeschoss rund 1,9 kW. Der Vergleicher sucht ab 2,0 kW. Mehr in A-2 und im Hitze-Check.

    Kühlleistung (kW)

    Die Kühlleistung gibt an, wie viel Wärme ein Gerät pro Zeit aus dem Raum abführen kann. Sie wird in Kilowatt (kW) angegeben und ist nicht mit dem Stromverbrauch zu verwechseln. Ein Gerät mit 2,5 kW Kühlleistung braucht dafür deutlich weniger als 2,5 kW Strom. Passt die Kühlleistung nicht zur Kühllast, kühlt das Gerät zu schwach oder arbeitet unnötig oft im Takt.

    Luftkühler

    Siehe „Verdunstungskühler“.

    Mobiles Split-Gerät

    Ein Mittelweg zwischen Monoblock und fest installierter Split-Anlage. Außen- und Innenteil sind über eine fest verbundene Leitung gekoppelt, die zum Beispiel durch einen Fensterspalt geführt wird. Laut Verbraucherzentrale dürfen solche Geräte ohne Kältetechnik-Fachbetrieb aufgestellt werden. Sie brauchen aber einen Stellplatz für das Außenteil (A-6).

    Monoblock (mobil und fest)

    Beim Monoblock stecken alle Bauteile in einem Gehäuse. Mobile Monoblöcke stehen im Raum und führen die warme Abluft über einen Schlauch durchs Fenster ab (A-5). Fest installierte Monoblöcke hängen innen an der Außenwand und arbeiten ohne Außengerät (A-6). Stiftung Warentest beschreibt Monoblöcke als deutlich schwächer in der Kühlleistung und wenig energieeffizient im Vergleich zu Split-Geräten.

    Monosplit

    Eine Split-Anlage mit einem Außengerät und einem Innengerät. Sie kühlt einen Raum. Der ADAC nennt dafür inklusive Montage ca. 2.000 bis 5.000 € (Stand 30.06.2026). Details zur Systemwahl finden Sie in A-1.

    Multi-Split

    Eine Split-Anlage mit einem Außengerät und mehreren Innengeräten. So lassen sich mehrere Räume kühlen, ohne für jeden ein eigenes Außengerät aufzustellen. Der ADAC nennt für 2 bis 4 Innengeräte inklusive Montage ca. 4.000 bis 8.000 € (Stand 30.06.2026). Wann sich das lohnt, erklärt A-4.

    Nennleistung

    Die Nennleistung ist die Kühl- oder Heizleistung eines Geräts unter festgelegten Normbedingungen (EU-Verordnung 626/2011). Unter denselben Bedingungen werden auch EER, COP und der Schallleistungspegel ermittelt. Die Nennleistung ist also ein Vergleichswert aus dem Prüfstand, kein Versprechen für jeden Hitzetag.

    R290 (Propan)

    R290 ist Propan, ein natürliches Kältemittel mit einem sehr geringen Treibhauspotenzial (Umweltbundesamt: GWP 0,02). Mobile Klimageräte dürfen seit dem 01.01.2020 nur noch mit Kältemitteln unter GWP 150 angeboten werden; neue Geräte nutzen daher laut Umweltbundesamt ausschließlich R290. Nachteil: Propan ist extrem entzündbar. Deshalb gelten für Geräte und Montage besondere Sicherheitsregeln.

    R32

    R32 ist ein fluoriertes Kältemittel und in Split-Klimaanlagen derzeit häufig im Einsatz. Sein Treibhauspotenzial liegt laut Umweltbundesamt bei 675. Das ist deutlich weniger als beim früher üblichen R410A (GWP 2.088), aber viel mehr als bei R290. Stiftung Warentest weist auf kommende EU-Verkaufsverbote für bestimmte Geräte hin; die Einzelheiten folgen in B-4.

    Sachkunde und zertifizierter Fachbetrieb

    Wer eine fest installierte Klimaanlage einbaut, wartet, repariert oder außer Betrieb nimmt, braucht dafür eine Sachkundebescheinigung, der Betrieb ein Unternehmenszertifikat. Das Umweltbundesamt verweist dazu auf Artikel 10 der F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 und die Chemikalien-Klimaschutzverordnung. Maßgeblich ist, ob in den Kältemittelkreislauf eingegriffen wird. Eine Split-Anlage dürfen Sie deshalb nicht selbst anschließen (K-4).

    Schallleistungspegel und Schalldruckpegel

    Der Schallleistungspegel beschreibt, wie viel Schall ein Gerät insgesamt abgibt, unabhängig vom Ort. Der Schalldruckpegel beschreibt, wie laut es an einer bestimmten Stelle ist. Er hängt vom Abstand und von der Umgebung ab (Umweltbundesamt). Das Energielabel nennt den Schallleistungspegel in dB(A), getrennt für Innen- und Außengerät. Die EU-Ökodesign-Verordnung 206/2012 erlaubt bei Geräten bis 6 kW höchstens 60 dB(A) innen und 65 dB(A) außen. Als geräuscharm gelten laut Umweltbundesamt Außengeräte unter 55 dB. KühlerKopf zeigt den Schallleistungspegel laut EU-Label bei Nennleistung und rechnet ihn nicht in Schalldruck um. Mehr in A-3, R-3 und im Lärm-Check.

    SCOP

    SCOP steht für Seasonal Coefficient of Performance, die jahreszeitbezogene Leistungszahl im Heizbetrieb. Sie beschreibt die Effizienz über eine ganze Heizperiode, nicht nur in einem Messpunkt (EU-Verordnung 626/2011). Die EU unterscheidet drei Heizperioden: „mittel“, „wärmer“ und „kälter“. Auf dem Label ist der Wert für „mittel“ Pflicht, die anderen sind freiwillig. Gute Split-Geräte erreichen laut ADAC einen SCOP von 4 bis 5 (K-1).

    SEER

    SEER steht für Seasonal Energy Efficiency Ratio, den jahreszeitbezogenen Wirkungsgrad im Kühlbetrieb. Er setzt den Kühlbedarf einer ganzen Kühlperiode ins Verhältnis zum Stromverbrauch (EU-Verordnung 626/2011). Je höher, desto sparsamer. Der Stromkosten-Check von KühlerKopf rechnet standardmäßig mit SEER 6,5 (KühlerKopf-Annahme). Mehr in K-3.

    Split-Klimaanlage

    Eine Klimaanlage, die auf Außen- und Innengerät aufgeteilt ist. Die Wärme wird über das Außengerät abgegeben, sodass kein Schlauch durchs Fenster nötig ist. Laut Verbraucherzentrale kühlen Split-Geräte effizienter als Monoblöcke. Nachteil: Sie brauchen eine Montage durch einen zertifizierten Fachbetrieb und oft eine Zustimmung von Vermieter oder Eigentümergemeinschaft (A-1, R-1).

    Tropennacht

    Eine Tropennacht ist eine Nacht, in der die Lufttemperatur zwischen 18 und 6 Uhr nicht unter 20,0 °C fällt (Umweltbundesamt). Solche Nächte erschweren erholsamen Schlaf, weil sich Wohnungen kaum abkühlen. Mehr dazu in H-1 und H-4.

    Verdunstungskühler (Luftkühler)

    Diese Geräte sind keine Klimaanlagen. Sie vernebeln oder verdunsten Wasser, das der Luft Wärme entzieht. Die Wärme verlässt dabei aber nicht den Raum. Die Verbraucherzentrale hält sie nur für punktuelle Kühlung geeignet und warnt: Die höhere Luftfeuchtigkeit kann die Schimmelgefahr erhöhen (A-6).

    Wartung

    Klimaanlagen brauchen regelmäßige Pflege. Die Verbraucherzentrale rät, besonders Split-Geräte regelmäßig warten zu lassen sowie Verdampfer und Filter zu reinigen. Eine einfache Wartung durch einen Fachbetrieb kostet laut ADAC ca. 100 bis 200 € (Stand 30.06.2026). Was im Jahr zusammenkommt, zeigt der Wartungskosten-Check.

    Zieltemperatur

    Die Zieltemperatur ist der Wert, den Sie an der Fernbedienung einstellen. Das Umweltbundesamt empfiehlt eine möglichst hohe Einstellung, die gerade noch angenehm ist: zunächst 3 bis 4 °C unter der Außentemperatur, aber nicht unter 26 °C. Das spart Strom. Mehr dazu in A-3.

    Die Werte auf dem Energielabel auf einen Blick

    Angabe auf dem LabelWas sie bedeutetWorauf Sie achten können
    EnergieeffizienzklasseEinstufung der Effizienz; beste Klasse A+++Bei Split-Geräten getrennt für Kühlen und Heizen
    SEEREffizienz über die KühlperiodeHöher ist sparsamer
    SCOP („mittel“ Pflicht)Effizienz über die HeizperiodeWichtig, wenn Sie auch heizen wollen
    Auslegungslast in kWLeistung, auf die sich SEER und SCOP beziehenMit Ihrer Kühllast vergleichen
    Jahresstromverbrauch in kWhVerbrauch unter NormannahmenIhr tatsächlicher Verbrauch hängt von Nutzung und Raum ab
    Schallleistungspegel in dB(A)Geräuschabgabe innen und außenAußen unter 55 dB gilt laut UBA als geräuscharm

    Quelle der Label-Angaben: Delegierte Verordnung (EU) Nr. 626/2011, Anhang III; Einordnung „A+++“ und „unter 55 dB“: Umweltbundesamt.

    Häufige Fragen

    Quellen

    Redaktion KühlerKopf · Veröffentlicht am 25. September 2026 · Zuletzt geprüft am 24. September 2026

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